Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Ich freue mich sehr über Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit als Abgeordneter für unser Ruhrgebiet in Europa.

Während meiner Arbeit für Sie im Europäischen Parlament und den Ausschüssen für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten sowie Industrie, Forschung und Energie ist eins klar geworden: die weltweiten Herausforderungen nehmen zu und berühren auch uns unmittelbar im Ruhrgebiet ganz konkret.

Nur gemeinsam können wir der Zukunft begegnen, sie gestalten und erhalten für die kommenden Generationen. Das Ruhrgebiet ist unser Zuhause und Europa unsere Nachbarschaft. Ich lade Sie herzlich ein, gemeinsam mit mir anzupacken.

Ich freue mich sehr auf Ihre Anregungen, Fragen und Anliegen, die Sie an mich richten, selbstverständlich auch während meiner Bürgersprechstunde und meinen vielen Terminen im gesamten Ruhrgebiet.

Packen wir es also gemeinsam an!

Herzliche Grüße und Glückauf!

Ihr

Dennis Radtke MdEP

3. Oktober 2018

Handwerker aus dem Ruhrgebiet erleben Europa Empfang im Europäischen Parlament am „Tag der Deutschen Einheit“

Der 3. Oktober 2018 war in Straßburg ein ganz normaler Arbeitstag. Dort kam in dieser Woche das Europäische Parlament zu Plenarsitzungen zusammen. Für ganze drei Tage machte sich eine Gruppe von Handwerkern aus dem Ruhrgebiet auf den Weg in die Europastadt Straßburg (Frankreich). [...]
21. September 2018

Begegnung mit Papst Franziskus

Höhepunkt einer Reise nach Rom war für den Europaabgeordneten Dennis Radtke (CDU/EVP) eine kurze persönliche Begegnung mit Papst Franziskus. Der Abgeordnete nahm an der wöchentlichen Generalaudienz auf dem Petersplatz teil. [...]
13. September 2018

Rechtsstaatverfahren gegen Ungarn

Der Ruhrgebiets-Europaabgeordnete Dennis Radkte (39) begrüßt Einleitung eines Rechtsstaatsverfahren gegen das EU-Mitgliedsland Ungarn. Er hat dafür gestimmt. Dazu erklärt Radtke: [...]

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20.10.2018

Dennis Radtke

Heute Vormittag findet der EuropaTAG des Bezirksverbandes der Evangelische Arbeitnehmerbewegung Oberhausen statt. Dort diskutiere ich mit den zahlreichen Teilnehmern zum Thema „Wozu EU?“. Auch die Wanderausstellung zu diesem Thema wird in Oberhausen präsentiert. Danke für die Einladung und den angeregten Austausch! ... See MoreSee Less

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19.10.2018

Dennis Radtke

Heute Abend zu Gast bei der Kolpingfamilie St. Josef Duisburg-Aldenrade. Ich berichte Aktuelles aus Brüssel und Straßburg. Anschließend diskutieren wir noch über aktuelle europapolitische Themen. Danke für die Einladung und den angeregten Austausch! ... See MoreSee Less

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18.10.2018

Dennis Radtke

Olaf Scholz (SPD) hat dieser Tage eine europäische #Arbeitslosenversicherung vorgeschlagen. 11 Milliarden Euro pro Jahr soll Deutschland dafür aufbringen, so der Vorschlag des Bundesfinanzministers. Dass dieser Vorschlag nicht nur die Versicherten in Deutschland teuer zu stehen kommen würde, sondern auch zu erheblichen Fehlanreizen in anderen EU-Mitgliedstaaten führen würde, könnte Scholz wissen. Er müsste nur die Empfehlungen des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesfinanzministerium lesen. In einem Gutachten, das auf der Homepage des Ministeriums veröffentlicht ist, weist der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesfinanzministerium "auf die Schwächen dieses Konzepts hin, beispielsweise erhebliche Fehlanreize". Der Vorschlag degeneriere "zu einer impliziten Kreditgewährung".
Herr Scholz sollte auf den Wissenschaftlichen Beirat seines Ministeriums hören.
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18.10.2018

Dennis Radtke

https://www.facebook.com/1790920000965539/posts/1991335477590656/Soll Deutschland - wie von der SPD vorgeschlagen - jährlich über 11 Milliarden Euro in einen europäischen Fonds zur Arbeitslosenversicherung zahlen? Wir lehnen die von der SPD angestrebte europäische #Arbeitslosenversicherung ab. Die Kompetenz für die Sozialsysteme muss bei den Mitgliedstaaten bleiben. Auch die Arbeitsmarktpolitik ist eine nationale Aufgabe. Die CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament lehnt deshalb einen europäischen Fonds zur Rückversicherung der nationalen Arbeitslosenversicherungen der EU-Mitgliedstaaten ab. Die Vergemeinschaftung der Arbeitslosenversicherung würde dazu führen, dass die EU-Mitgliedstaaten mit hoher Arbeitslosigkeit ihre überkommenen Arbeitsmarktstrukturen aufrecht erhalten anstatt sie zu reformieren. Eine europäische Arbeitslosenversicherung würde somit zu mehr Arbeitslosigkeit in Europa führen.
Verantwortungsvolle Politik ist darauf gerichtet, möglichst viele Arbeitslose in Arbeit zu bringen. Hierfür wäre der Aufbau einer europäischen Arbeitsagentur sinnvoll. Diese könnte in Zusammenarbeit mit den nationalen Jobcentern grenzüberschreitend Arbeits- und Ausbildungsplätze innerhalb der EU vermitteln.
#DeinEuropa 🇪🇺️
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Bürgersprechstunde in #Essen #Altendorf: Gute Laune und gute Argumente für die #CDU. Voller Einsatz - auch wenn bei uns keine Wahl bevorsteht. #btw120 @CDU_Essen

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Klare Antwort des #Politbarometer auf die Frage ob die #CDU weiter nach rechts rücken soll? 74% bzw. 78% sagen NEIN. Die @CDU und @CSU sind und bleiben Union der politischen Mitte! @UnionderMitte #AbdurchdieMitte

Nicht mal die Spielzeug Eisenbahn von Seehofer entgleist so oft wie #Dobrindt

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