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Juli 2019

ZUTAGE GEFÖRDERT

Der Newsletter mit monatlichen Einblicken in die Arbeit von Dennis Radtke MdEP
Mein Zitat des Monats:

„Eine der Krankheiten unserer Zeit. Wann gelingt es der internationalen Gemeinschaft endlich, diese Konzerne zu dem zu zwingen, was wir alle tun: unseren fairen Anteil Steuern zu zahlen.“

Grußwort

Neues aus dem Ruhrgebiet

Neues aus Brüssel

Neues aus den Ausschüssen

Grußwort

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Kolleginnen und Kollegen,

vom 23. bis zum 26. Mai haben über 200 Millionen Wählerinnen und Wähler ein neues Europäisches Parlament gewählt. Seit einigen Wochen ist dieses in seiner neuen Besetzung im Amt und hat seine Arbeit bereits aufgenommen. Mit Beginn der neuen Legislaturperiode haben einige wertgeschätzte und verdiente Kollegen das Parlament verlassen. Mit den neuen Abgeordneten freue ich mich auf eine gute Zusammenarbeit. Als neu gewählter Koordinator im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten (EMPL) werde ich die Chance haben Arbeitnehmerrechte und soziale Themen nach vorne zu bringen.

Ich möchte mich bei allen meinen Wählerinnen und Wählern bedanken, dass Sie mir das Vertrauen für eine zweite Amtszeit ausgesprochen haben! In Zukunft möchte ich gerne auch mit einem Newsletter über meine Aktivitäten für das Ruhrgebiet, für Deutschland und für Europa informieren.

In diesem ersten Newsletter erwartet Sie ein kurzer Ausblick auf meine zukünftigen Aktivitäten in den Ausschüssen insbesondere zum Kommissionsentwurf für ein soziales Europa. Außerdem möchte ich Ihnen sehr gerne mein neues Team vorstellen. Scheuen Sie nicht davor zurück, mit mir oder meinem Team Kontakt aufzunehmen

Wenn Sie mehr als einmal im Monat über meine Aktivitäten in Brüssel und Straßburg informiert sein wollen, folgen Sie mir zudem gerne über meine Social-Media-Kanäle.

Ein herzliches Glück auf!
Dennis Radtke, MdEP

Neues aus dem Ruhrgebiet

Auch in diesem Jahr werde ich die Sommermonate wieder verstärkt nutzen, um mit Multiplikatoren vor Ort im Ruhrgebiet ins Gespräch zu kommen. Eine Reihe an Terminen steht schon fest. Bereits die vergangenen Monate vor der Europawahl habe ich alle 14 Städte und Kreise im Ruhrgebiet besucht und konnte mit vielen Menschen vor Ort sprechen. Im kommenden Jahr wird es dann in der parlamentarischen Sommerpause auch wieder eine durchorganisierte „EUSommertour 2020“ Ihres CDU-Europaabgeordneten geben. Die Planungen hierfür laufen bereits an.

Auf zwei Veranstaltungen in der nächsten Zeit möchte ich Sie ganz besonders hinweisen:

Am Dienstag, 30. Juli 2019, 10 Uhr bis 12 Uhr, lade ich zu meiner nächsten öffentlichen Bürgersprechstunde in Wattenscheid ein (Alter Markt/ Ecke Oststraße). Hier können Bürgerinnen und Bürger direkt mit mir als ihrem Abgeordneten über aktuelle politische Themen und ihre Anliegen ins Gespräch kommen.

Am Donnerstag, 1. August 2019, 18:00 Uhr, lade ich für die CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament gemeinsam mit dem CDU-Stadtbezirksverband Bochum-Nord und dem CDA-Kreisverband Bochum zu einem „Europapolitischen Dämmerschoppen“ nach „Gut Mausbeck“, Kornweg 36, 44805 Bochum, ein. Vielen Bürgern ist es noch immer unbegreiflich, dass keiner der Spitzenkandidaten zum neuen EU-Kommissionspräsidenten gewählt wurde, sondern schlussendlich Ursula von der Leyen. Über diese Abläufe und die zukünftigen Herausforderungen Europas möchte ich informieren und mit den Bürgern offen und direkt in lockerer Runde in den Dialog treten. Nehmen Sie dieses Angebot bitte gerne wahr. Aus organisatorischen Gründen wird allerdings um eine kurze Anmeldung per E-Mail an info@cdu-bochum.de gebeten.

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns bei einem dieser Termine auch persönlich begegnen würden!

Die Europäische Säule sozialer Rechte und meine Rolle im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten

In ihrem Ursprung gründet die Europäische Union auf einer ausschließlich wirtschaftlichen Zusammenarbeit von Ländern, die sich davor immer wieder in grausamen Kriegen gegenüberstanden. Über die Jahre ist aber auch das Projekt eines sozialen Europas immer wichtiger geworden. Es garantiert, dass ehemalige Feinde weiter zusammenwachsen und die Idee von einem friedlichen Europa sichergestellt wird.

Als einen weiteren Schritt hat die Europäische Kommission im März 2016 einen Prozess angestoßen, bei dem sich Gruppen und Verbände, aber auch Bürgerinnen und Bürger an der Ausarbeitung einer Europäischen Säule sozialer Rechte beteiligen sollten. Das dabei entstandene Dokument wurde im November 2017 gemeinschaftlich von Parlament, Rat und Kommission angenommen.

Es dient als Leitfaden bei zukünftigen Entscheidungen auf europäischer und nationaler Ebene. Die Europäische Säule sozialer Rechte an sich entfaltet keine rechtlich bindende Wirkung und wahrt so die Kompetenz der 28 Mitgliedsstaaten im Bereich sozialer Fragen. Dennoch ist mit ihr der deutliche Auftrag an Verantwortungsträger verbunden, die 20 Rechte in Gesetze umzusetzen.

Ich möchte die nächsten fünf Jahre an der praktischen Umsetzung intensiv mitwirken. In der letzten Legislatur war ich bereits Mitglied im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten (EMPL) und habe dort entscheidende Veränderungen der Entsenderichtlinie durchsetzen können: Zukünftig ist es nicht mehr möglich Arbeitnehmer in ein anderes EU-Land zu entsenden, die dort für weniger als den üblichen Lohn arbeiten und so Lohndumping begünstigen.

In der nächsten Legislatur möchte ich weitere Themen voranbringen, weshalb ich mich zum Koordinator des EMPL habe wählen lassen. Aufgrund meines gewerkschaftlichen Hintergrundes bin ich überzeugt, ein gutes Bindeglied zwischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und dem Ausschuss zu sein.

Mein Team in Brüssel

Büroleiterin und Politische Beraterin

Anne Liekenbrock, aus Münster. Frau Liekenbrock hat Europäische Studien in Deutschland und den Niederlanden studiert. Sie ist seit zehn Jahren in Brüssel tätig und seit über sechs Jahren im Europäischen Parlament. Sie ist Mutter zweier Kinder, 4 und 3 Jahre alt. Ihre Muttersprache ist Deutsch, außerdem spricht sie Englisch, Portugiesisch, Spanisch und Französisch. Frau Liekenbrock wird sich um die Leitung meines Büros in Brüssel kümmern. Außerdem wird sie meine Ausschussarbeit und meine politische Arbeit betreuen.

Politischer Referent

Daniel Pérez, 29 Jahre aus Heidelberg. Studierte European Studies in Passau und Europarecht in Salamanca, Spanien. Zuvor bei der Commerzbank AG als Adviser European Affairs tätig und bereits mit Erfahrung im Europäischen Parlament als Assistent für Dr. Christian Ehler MdEP (CDU) und als Praktikant für den ehemaligen Europaabgeordneten Elmar Brok (CDU). Spricht neben seinen Muttersprachen Deutsch und Spanisch auch Englisch und Französisch. Herr Pérez wird meine Ausschussarbeit betreuen.

Agenda Managerin

Manuela Ernst, 48 Jahre aus Baden-Baden. BWL-Studium an der FH in Reutlingen und Madrid. Verschiedene Berufserfahrungen bei Telefónica in Spanien und bei Hewlett-Packard in Deutschland. Sie ist seit vier Jahren in Brüssel tätig. Zusätzlich zu ihrer Muttersprache Deutsch spricht sie Englisch, Spanisch und Französisch.
Frau Ernst wird sich um meine internationalen Termine und Reisen kümmern. Zusätzlich kümmert sie sich um die Organisation der Besuchergruppen in Brüssel und steht für generelle Anfragen zur Verfügung.

Mein Team im Ruhrgebiet

Büroleiter Europa-Büro Ruhrgebiet

Christian Herker, 35 Jahre aus Bochum. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und der Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen war er in der freien Wirtschaft bei einem Versicherungsmakler in Wuppertal tätig. Seit 2017 leitet er mein Europa-Büro Ruhrgebiet mit Standorten in Bochum und Sprockhövel. Herr Herker wird sich um die Koordination, inhaltliche Vor- und Nachbereitung sowie Begleitung meiner Termine in Deutschland kümmern. Zudem ist er für die örtliche Presse– und Öffentlichkeitsarbeit sowie Veranstaltungskoordination zuständig.

Lokale Assistentin

Silke Spittler-Lindemann, 63 Jahre aus Recklinghausen. Zuvor für den damaligen Bundestagsabgeordneten Ralf Brauksiepe tätig. Sie arbeitet seit März diesen Jahres in meinem Europa-Büro Ruhrgebiet in Sprockhövel. Frau Spittler-Lindemann ist mein guter Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern in Sprockhövel und Umgebung. Sie wird verschiedentlich unterstützend tätig werden und sich um Ihre Bürgeranliegen kümmern.

Lokale Assistentin

Monika Alexandra Czyż, 19 Jahre aus Bochum. Studentin der Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft in Bochum. Seit 2017 ist sie in meinem Büro als lokale Assistentin tätig. Neben ihren Muttersprachen Deutsch und Polnisch spricht sie auch Englisch, Französisch und Italienisch. Frau Czyż ist insbesondere für den Auftritt in den Sozialen Medien und Online zuständig. Im Europa-Büro Ruhrgebiet unterstützt sie zudem den Büroleiter in der Bearbeitung von Anfragen, Terminkoordination- und Begleitung sowie in der Pressearbeit.
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