dennis-radtke-Newsletter-header-900x600px
April 2021

ZUTAGE GEFÖRDERT

Der Newsletter mit monatlichen Einblicken in die Arbeit von Dennis Radtke MdEP
Mein Zitat des Monats:

"Hoffnung ist die natürlichste Form des Glaubens."
- Erhard Schümmelfeder

Grußwort

Neues aus dem Ruhrgebiet

Neues aus Brüssel

Grußwort

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Freundinnen und Freunde,

ich hoffe, dass Sie alle einige Ruhe und erholsame Osterfeiertage verleben konnten. Letztes Jahr zu Ostern hatten alle noch die Hoffnung, dass wir in einigen Wochen unseren Alltag zurückhaben werden. Ein Jahr später wachen wir aber leider immer noch mit dem Gefühl von Bill Murray aus „täglich grüßt das Murmeltier“ auf.

Seit einigen Tagen haben wir in Deutschland leider wieder steigende COVID-19 Fallzahlen. Nun heißt es deshalb noch einmal, die Kontakte zu reduzieren und so den sprunghaften Infektionsanstieg zu stoppen. Dass diese Beschränkungen, gerade auch mit Blick auf das vergangene Osterfest und das gute Wetter schmerzhaft waren, ist mir durchaus bewusst. Doch ich bin fest davon überzeugt, dass im zweiten Quartal des Jahres deutlich mehr Impfdosen geliefert und so jeden Tag mehr und mehr Menschen geimpft werden können.

Mit Wut und Fassungslosigkeit habe ich in den letzten Wochen die Maskenaffäre innerhalb der CDU/CSU verfolgt. Dass sich einige meiner Kollegen Geld für die Vermittlung von Masken haben zahlen lassen, finde ich unerträglich. Aber es stimmt mich auch positiv, dass die Selbstreinigungsprozesse innerhalb der Partei schnell und effektiv gewirkt haben. Die betreffenden Personen sind aus der Bundestagsfraktion ausgetreten und haben die Partei verlassen. Außerdem haben alle CDU/CSU-Abgeordneten im Bundestag nun eine Ehrenerklärung abgegeben, in der sie versichern keine finanziellen Vorteile mit Geschäften während der COVID-Krise gezogen zu haben. Zusätzlich hat der Bundestag nun das Gesetz über ein Lobbyregister beschlossen, um ähnliche Fälle in Zukunft zu verhindern. In der EU gibt es ein Transparenzregister übrigens schon seit vielen Jahren. Leid tun mir in dieser Diskussion insbesondere die Zehntausenden Männer und Frauen, die sich ehrenamtlich in der Kommune engagieren, aber auch die Hunderten Abgeordneten in Land, Bund und Europa, die jeden Tag mit Leidenschaft und Herzblut für die Menschen in ihrer Region arbeiten. Sie werden nun durch das Fehlverhalten einiger weniger in Verruf gebracht.

Über meine Social-Media-Kanäle und meine Website informiere ich weiterhin regelmäßig auch über meine Termine vor Ort im Ruhrgebiet und meine parlamentarische Arbeit in Brüssel und Straßburg (Facebook: @DennisRadtkeMdEP, Instagram: @dennisradtkemdep, Twitter: @radtkemdep, Website: www.dennis-radtke.eu)

Folgen Sie mir einfach und bleiben Sie so aus erster Hand politisch informiert!

Mehr zu meiner Arbeit in Brüssel finden Sie weiter unten. Ich wünsche viel Freude bei der Lektüre!

Herzliche Grüße und „Glück auf!“

Ihr

Dennis Radtke MdEP
Videoclip: #100prozentruhrgebietfüreuropa
NL Bild

Neues aus dem Ruhrgebiet

Im Gespräch mit dem Sozialverband VdK NRW e. V.
Als Landesvorsitzender der CDA Nordrhein-Westfalen traf ich mich zu einem digitalen Austausch mit Vertretern des Landesvorstands des Sozialverbandes VdK NRW e. V. Gesprächsthemen waren u.a. die Sozialratswahl 2023 sowie die Rentenpolitik.

Maskengate-Affäre: Da haut es dich weg!
Sicher ist Ihnen nicht entgangen, dass in den letzten Wochen vermehrt Schlagzeilen rund um Korruptionsvorwürfe zu einzelnen Unions-Abgeordneten im Bundestag veröffentlicht wurden. Mich persönlich haben die Machenschaften einiger Abgeordneter sehr in Wut versetzt. Ich habe dazu klare Stellung bezogen und mein Unverständnis für solche Vorfälle in verschiedenen Medien geäußert, wie unter anderem in der Süddeutschen Zeitung (https://www.sueddeutsche.de/politik/loebel-nuesslein-radtke-interview-1.5227005) oder in der Phoenix-Runde (https://www.phoenix.de/sendungen/gespraeche/phoenix-runde/das-geschaeft-mit-der-krise--maskenaffaere-in-der-union-a-2007610.html).

2. Industriegipfel Ennepe-Ruhr
Die Industrieregion zwischen Ennepe und Ruhr steht vor großen Herausforderungen. Corona-Krise, Mobilitätswende, Digitalisierung, Klimaschutz und Energiewende stellen hohe Anforderungen an die Investitions- und Innovationsfähigkeit der vornehmlich mittelständisch geprägten Industrie. Um über diese und andere Themen zu diskutieren, haben die IHK Mittleres Ruhrgebiet, die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr GmbH und die Südwestfälische IHK zu Hagen mich zum 2. Industriegipfel Ennepe-Ruhr eingeladen. Zahlreiche Unternehmer aus der Region haben mit mir daran teilgenommen. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Dr. Ursula von Leyen, hat zum diesjährigen Industriegipfel auf meine Einladung hin eigens eine Videobotschaft übersandt. Darin hat sie das Ruhrgebiet als Spitzenregion für die Wasserstoffwirtschaft positiv herausgestellt.

Hier können Sie sich die Videobotschaft der EU-Kommissionspräsidentin noch mal ansehen:
https://youtu.be/c98EOHvq6zk
NL Bild 2
JU-Talk bei der JU Mülheim
Die Junge Union Mülheim an der Ruhr hat mich zum virtuellen „JU-Talk“ eingeladen. Gerne berichtete ich im Rahmen der Veranstaltung Aktuelles aus dem Europäischen Parlament. Die Bekämpfung der Corona-Pandemie und die Impfstrategie der EU waren dabei Thema. Anschließend hieß es „Feuer frei“ für die Fragen der jungen Christdemokraten in Mülheim.

„Null Toleranz gegen Kindesmissbrauch“ –
Online-Veranstaltung mit ca. 300 Teilnehmern
Unter dem Motto „Null Toleranz gegen Kindesmissbrauch“ stand Mitte Februar eine Online-Veranstaltung zu der ich eingeladen hatte. 300 Teilnehmer aus ganz Nordrhein-Westfalen waren meiner gefolgt. Dazu zählten Beschäftigte der Polizei, Lehrerinnen und Lehrer, angehende Erzieher, Vertreter von Beratungsstellen, Opferschutzverbänden – wie u.a. Weisser Ring und Deutscher Kinderschutzbund –, der Kommunalverwaltung (Jugendämter) sowie CDU-Mandats- und Funktionsträger u.a. auch aus dem Deutschen Bundestag und dem nordrhein-westfälischen Landtag.
Die Zahlen aus der Kriminalstatistik zeigen, dass pro Tag in Nordrhein-Westfalen über sieben Fälle allein zur Anzeige gebracht werden, die Kindesmissbrauch zum Gegenstand haben. Hieran kann man die Dimension und Ausmaß dieses Themas erkennen.
Als Podiumsteilnehmer konnte ich den Minister des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, gewinnen. Ebenfalls dabei waren meine Kollegin aus dem Europäischen Parlament, Lena Düpont MdEP aus Niedersachsen, meine Landtagskollegin Christina Schulze Föcking MdL, die für die CDU federführend in der „Kinderschutzkommission“ des NRW-Landestages mitarbeitet, sowie die Landesvorsitzende des Kinderschutzbundes in Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Gabriele Flößer. Ein Grußwort sprach die Bezirksvorsitzende der Frauen Union Ruhr, Dr. Anette Bunse MdL.
NRW-Innenminister Reul machte deutlich: „Wenn wir nicht über die Landesgrenzen hinaus kommen, werden wir das Thema nie in den Griff bekommen.“ Deshalb sei europäische Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Kinderpornographie unabdingbar. Herbert Reul zeigte sich zudem erleichtert, als Innenminister eine Entwicklung in Gang gebracht zu haben, dass sich jetzt bei diesem Thema keiner mehr wegducken könnte. Er fordert Möglichkeiten zur Online-Durchsuchung und sagte, ein politischer Grundkonsens über Strafverschärfungen sei notwendig. Datenschutz dürfe nicht wichtiger als ein Schutz von Tätern sein.
Die CDU-Europaabgeordnete Lena Düpont berichtete über aktuelle Fachdebatten im Europäischen Parlament, etwa zu Stärkung von Europol und bei der kommenden EU-Richtlinie Digital Service Act. Sie trat dafür ein, Unternehmen müssten bei der Kriminalitätsbekämpfung mitmachen.
Christina Schulze Föcking MdL betonte, es sei wichtig die Gesellschaft weiterhin zu sensibilisieren: „Es kann leider sein, was nicht sein darf.“ Signale von Kindern in Bezug auf notwendige Hilfe müssten schneller erkannt und ernst genommen werden. In Nordrhein-Westfalen sind wichtige Schritte für den Kinderschutz gemacht worden, aber man werde kontinuierlich weitermachen. Die Bedürfnisse von Kindern müssten dabei im Mittelpunkt stehen.
Prof. Dr. Gabriele Flößer erinnerte daran, bei Kinderpornographie stünde hinter jeder Darstellung ein Gewaltakt. Sexuelle Gewalt finde im kindlichen Nahumfeld statt. Notwendig seien niedrigschwellige Angebot für Meldungen über Kindeswohlgefährdungen.
Als Gastgeber war ich sehr erfreut über die große Resonanz dieser Online-Veranstaltung sowie die vielen überregionalen Teilnehmern. Dies mache den Handlungsbedarf bei einem Thema deutlich, welches unter die Haut geht und bei Eltern als Bedrohungsszenario große Sorgen weckt. Hier müssen wir nun auch weiterhin entschlossen handeln! Gemeinsames Ziel muss es sein, Kindesmissbrauch effektiver zu bekämpfen, Opfer zu schützen und Täter zu ermitteln und zu bestrafen!

Besuch des Petershof in Duisburg-Marxloh
Am Aschermittwoch war ich in Duisburg-Marxloh unterwegs. Im sozialpastoralen Zentrum Petershof traf ich Schwester Ursula und Pater Oliver wieder. Im Gepäck hatte ich auch einige Sachspenden für das Sozialkaufhaus. Ich informierte mich über den Stand der Arbeit vor Ort und anstehende Projekte sowie die Weiterentwicklung des Petershofes.

Politischer Aschermittwoch toGo
Der Aschermittwoch ist ein fester Termin in einem jeden Jahr für politische Kundgebungen - auch in der CDU! In diesem Jahr mussten die großen Saalveranstaltungen mit teils launigen Reden leider vielerorts ausfallen. Der CDU-Ortsverband Westerholt/Bertlich in Herten hat sich dennoch etwas einfallen lassen: den „Politischen Aschermittwoch toGo“. Eine ganz tolle Aktion. Sehr gerne habe ich hierzu eine schriftliche Aschermittwochsrede sowie einige Werbeartikel angereicht, die zusammen mit den Essenspaketen an die Teilnehmer geliefert wurden.

Pinguin-Patenschaft
Die Zoos sind aufgrund der Corona-Pandemie ebenfalls hart betroffen. Ich besuchte gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden der CDU Bochum, Fabian Schütz, und weiteren CDU-Mandats- und Funktionsträgern den „Tierpark + Fossilium Bochum“ in meiner Heimatstadt. Vor Ort informierte ich mich im Austausch mit der Geschäftsführung über die akuten Herausforderungen der Zoos. Gerne habe ich auch einen persönlichen Beitrag der Unterstützung geleistet und die Patenschaft für einen Humboldt-Pinguin übernommen.
Tiepark
Bücher-Versteigerung zugunsten des St. Vinzenz
Im Februar habe ich auch den St. Vinzenz e.V. Bochum besucht und mich vor Ort vor Ort über die Arbeit während der Corona-Pandemie, anstehende Projekte sowie aktuelle Herausforderungen informiert.
Vor Weihnachten hatte ich einige Exemplare der neuen Biografie unseres NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet, von diesem handschriftlich signiert, zugunsten der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe-Einrichtung in meiner Heimatstadt Bochum versteigert. Ich freue mich, dass die Bücher-Versteigerung einen Erlös von insgesamt 1.011 EUR erbrachte. Diesen Betrag konnte ich nun der Einrichtung anlässlich meines Besuches offiziell übergeben.
Dem St. Vinzenz e.V. wünsche ich weiterhin viel Erfolg bei seiner wichtigen Arbeit! Meine Kinder wachsen, genau wie ich selbst, eingewickelt in Liebe und Verständnis und überschüttet mit materiellem Überfluss auf. Ich finde es wichtig sich immer wieder vor Augen zu halten, dass das nicht für jedes Kind der „Normalfall“ ist. Die Probleme, das Elend, mit dem viele konfrontiert sind, geht mir unter die Haut.
Treibstoff für meine politische Arbeit ist es immer wieder, das Leben von Menschen besser machen, auch und gerade für die, die keine Lobby haben und wo andere lieber wegschauen!

„Noch eine Frage an…“
„Noch eine Frage an...“ heißt die neue Podcast-Reihe von Sascha Hellen. Mit ihm sprach ich in meinem örtlichen Abgeordnetenbüro in Wattenscheid über mein Leben, meinen politischen Weg, meine Arbeit im Europäischen Parlament als Abgeordneter für das Ruhrgebiet sowie die Gegenwart und die Zukunft Europas. Hier können Sie sich den Podcast noch einmal anhören.

Herausforderungen der Taxi- und Mietwagen-Branche
Ich tauschte mich auch digital mit Vertretern des Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. und Taxi-Verband Nordrhein-Westfalen e.V. aus. Im Mittelpunkt standen aktuelle politische Themen, die die Branche bewegen; u.a. die Wettbewerbssituation mit Betreibern von Online-Plattformen wie UBER und der aktuelle Stand der Beratungen zum Personenbeförderungsgesetzes (PBefG).

Künstliche Intelligenz
Was ist Künstliche Intelligenz? Was kann sie? Wem nützt sie? Welche Vor- und Nachteile entstehen durch sie? Diese und andere Fragen zur Künstliche Intelligenz diskutierte ich im Rahmen einer digitalen Diskussionsveranstaltung der CDA Rheinland-Pfalz mit meiner Kollegin Marion Walsmann und Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow. Dabei brachte ich vor allem auch sozialpolitische Aspekte in die Diskussion mit ein, u.a. die Auswirkungen auf die Arbeitswelt und die Arbeitnehmer.

Aktion „EU for Trisomy 21“
Im Rahmen der Aktion EU for Trisomy 21 tauschte ich digital mit der Familie Urner aus Hamm aus. Gerne unterstütze ich diese tolle Aktion zum Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März. Menschen mit Behinderungen haben einen Anspruch auf gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen unserer Gesellschaft. Dafür setze ich mich weiterhin ein!

Veranstaltung „Armin Laschet oder Markus Söder? Wer macht das Rennen?“
Am Montag, den 22. März 2021 habe ich die beiden Biografen der Biografien zu Armin Laschet und Markus Söder, Dr. Roman Deiniger und Dr. Moritz Küpper eingeladen, um über die beiden Kandidaten im Rahmen der K-Frage zu sprechen. Ich freue mich, dass die Veranstaltung mit am Ende rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut angenommen wurde. Wenn Sie die Veranstaltung verpasst haben sollten, können Sie diese hier gerne anschauen.

Unternehmer-Dialog mit Staatsminister Hendrik Hoppenstedt MdB
Ich habe vor kurzem einen Dialog organisiert, in welchem verschiedene Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Ruhrgebiet mit Staatsminister Hendrik Hoppenstedt MdB, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, ins Gespräch kamen. Mit dabei waren verschiedene Unternehmen aus dem Bereich Handel, Industrie, Dienstleistungs- und Schaustellergewerbe, Handwerk sowie Brauereigewerbe. Thematisiert wurden die Folgen durch die Corona-Krise für die Unternehmen. Gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen sind durch die Krise vor eine große Herausforderung gestellt. Das wurde im Besonderen durch die Ängste deutlich, die mir mehrere Unternehmer schilderten. Viele bangen neben ihrer Existenz als Unternehmen auch um ihre langjährigen und loyalen Beschäftigten. Ich nehme diese Sorgen sehr ernst und kann diese sehr gut verstehen. Mein Ziel war es in dem Unternehmergespräch die Sorgen an ein Mitglied der Bundesregierung direkt heranzutragen. Die Botschaft des Gesprächs ist klar: Die Politik muss der Wirtschaft mehr Vertrauen im Umgang mit der Krise zusprechen. Die Unternehmen besitzen selber ein Interesse an der Bekämpfung der Pandemie.

Radtkes REVIERlive
„Radtkes REVIERlive“, so heißt meine neue Gesprächsreihe auf Instagram. Am 29. März 2021 sprach ich in der ersten Folge mit der stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden, Bundesministerin Julia Klöckner. Hier kann man sich die letzte Folge noch mal anschauen.

Hochschulmetropole Ruhr – Bochum als Standort der Gesundheitsforschung wird Teil des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit
Am 30. März 2021 habe ich erneut das Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum besucht. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat jüngst seine Entscheidung bekanntgegeben, dass die Ruhr-Universität Bochum zukünftig Standort des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit ist. Mich persönlich freut es sehr, dass die Arbeit der Forscherinnen und Forscher, unter anderem Prof. Dr. Silvia Schneider und Prof. Dr. Jürgen Margraf von diesem Institut auf diese Art und Weise ausgezeichnet und zukünftig noch besser unterstützt werden.

„Zur Diskussion“ – Deutschlandfunk
Am 31. März 2021 war ich zu Gast beim Deutschlandfunk. Die Runde stand unter dem Motto „Offene Kandidatenfrage, fehlendes Programm: Die Unionsparteien unter Druck“. Unter den weiteren Teilnehmern befanden sich unter anderem Katharina Hamberger vom Deutschlandfunk, Mariam Lau von „DIE ZEIT“ sowie Johannes Steiniger MdB (CDU). Wenn Sie sich die Aufzeichnung anhören wollen, finden Sie diese hier.

Unternehmensbesuche – Wie händeln die Unternehmerinnen und Unternehmer die Folgen der Corona-Krise?
In den vergangenen Tagen war ich zu Besuch bei verschiedenen Unternehmen bei uns im Ruhrgebiet. Ich wollte mich darüber informieren, wie diese mit den besonderen Herausforderungen umgehen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen.
Ich freue mich, dass ich unter anderem bei der Klaus Union GmbH & Co. KG in Bochum, der J.D. Neuhaus Group aus Witten und bei der Bochumer Verein Verkehrstechnik GmbH zu Gast sein durfte. Neben den Folgen der COVID-19-Krise waren auch weitere Themen, unter anderem die Sicherung von Industriearbeitsplätzen in unserer Region Inhalte der Gespräche.
Foto_Dennis_Radtke_Stefan_Holzl_BVV_IMG_2422
Der Stadt Bestes - Das Gute in der Krise
Der Kölner Künstler Thomas Arendt hat im März 2020 das Projekt #derStadtBestes ins Leben gerufen. Bei allen Einschränkungen hat die Corona-Pandemie auch Zeichen der Hoffnung und des Mutes hervorgebracht. Dazu fertigt der Künstler lebensgroße Plakate von mehr als 70 verschiedenen Prominenten, Persönlichkeiten aus Politik sowie Medien und Wirtschaft. Ich freue mich, dass ich neben meinen Kollegen wie Wolfgang Bosbach, Landtagspräsident André Kuper sowie Guido Cantz und vielen weiteren, ebenfalls ein Teil des Projektes sein darf.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, einen persönlichen Gegenstand mitzubringen. Dieser soll zeigen, was mir beispielsweise in der Corona-Pandemie „Gutes durch Andere“ passiert ist. Wieso genau ich mich für ein Paar Kopfhörer entschieden habe, können Sie in den kommenden Tagen auf meiner Internetseite oder meinem Instagram- & Facebook-Kanal sehen.
Die Fotos & Interviews der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer finden Sie unter dem Hashtag #derStadtdasBeste auf allen Social-Media-Kanälen oder auf dem YouTube-Kanal von studio157_: https://www.youtube.com/c/Fotostudio157/videos

Ich freue mich, dass wir in NRW Kunstschaffende haben, die immer wieder kreative Ideen hervorbringen.

Der Kölner Künstler schreibt über sein Projekt:
“Die Corona-Pandemie stellt einen derart umfassenden und jeden Menschen betreffenden Einschnitt für die Welt dar, wie es auch die Entdeckung des Feuers, die Erfindung des Rads oder die Schöpfung des Internet waren. Niemand kann sich ihr und ihren Auswirkungen entziehen und jeder Mensch hat eine Meinung und einen Standpunkt zur Pandemie.”
©Studio157_2009-745-R-0546-DR-LW-K
Hinweise zu anstehenden Veranstaltungen

Digitale Sprechstunde mit Helmut Diegel MdL
Auch in Zeiten von Corona ist mir der regelmäßige Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern im Ruhrgebiet ein wichtiges Anliegen. Gemeinsam mit Helmut Diegel MdL biete ich eine digitale Bürgersprechstunde an.
Diese findet am Freitag, den 16. April 2021 zwischen 16:00 und 18:00 Uhr statt.

Sie können sich für die Bürgersprechstunde unter folgendem Link anmelden:
https://attendee.gotowebinar.com/register/8416701450869571596

Neues aus Brüssel

Aktionsplan der Europäischen Kommission zur Implementierung der Europäischen Säule Sozialer Rechte
Im März hat die Europäische Kommission ihren Aktionsplan zur Implementierung der Europäischen Säule Sozialer Rechte vorgestellt. Dieser legt einen Fahrplan im Bereich Beschäftigungs- und Sozialpolitik mit konkreten, ambitionierten und klar messbaren Zielen bis 2030 fest. Als Europäisches Parlament haben wir mit dem Bericht "Ein starkes soziales Europa für gerechte Übergänge", den ich federführend betreut habe, unseren Input geliefert. Sowohl dieser Bericht als auch der Aktionsplan dienen als Grundlage für den Europäischen Sozialgipfel, der Anfang Mai in Porto/Portugal stattfinden wird. Ich persönlich werde als einer der Vertreter des Europäischen Parlaments an dem Gipfel teilnehmen, worauf ich mich bereits sehr freue. Beim letzten Sozialgipfel im Jahr 2017 in Göteborg/Schweden wurde die Europäische Säule Sozialer Rechte begründet. Nun soll die weitere Implementierung dieser Säule im Mittelpunkt stehen. Neben den Vertretern des Europäischen Parlaments werden an dem Gipfel Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Sozialkommissar Nicolas Schmit und Vertreter des portugiesischen Ratspräsidentschaft teilnehmen.
Mehr über mich und meine Arbeit!
facebook twitter instagram 
Sollten Sie nicht weiter über meine Arbeit aus dem Europäischen Parlament informiert werden wollen, können Sie hier Ihren Newsletter abmelden:
Abmelden | Account bearbeiten
Büro Dennis Radtke, MdEP
Europäisches Parlament
Rue Wiertz 60
B1047 Brüssel
Telefon: +32 2 28-45650
Telefax: +32 2 28-49650
dennis.radtke@europarl.europa.eu
www.cducsu.eu
Büro Dennis Radtke, MdEP
Europa-Büro Ruhrgebiet
Lyrenstr. 11 A
D – 44866 Bochum
Telefon: +49 2327 9643 14
Telefax: +49 2327 547820
buero@dennis-radtke.eu
www.dennis-radtke.eu